Tiergestützte Therapie mit Maya – unserem Therapiehund

Zur Förderung von Vertrauen, Motivation und emotionaler Sicherheit

Maya ist unser ausgebildeter Therapiehund und begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ausgewählten Therapiesituationen.

Diese tiergestützte Therapie unterstützt den Aufbau von Vertrauen, fördert Motivation und schafft eine ruhige, wertschätzende Atmosphäre, in der Entwicklung und Veränderung möglich werden. Die Arbeit mit dem Hund fördert Menschen ganzheitlich – körperlich, emotional, geistig und sozial.

Die Therapie mit Maya ist ein ergänzendes Angebot und wird individuell und freiwillig in den therapeutischen Prozess integriert.

Was bewirkt die tiergestützte Therapie?

Der Kontakt mit Maya kann dabei helfen:

  • Ängste und innere Anspannung zu reduzieren
  • Vertrauen und emotionale Sicherheit aufzubauen
  • Motivation und Freude an der Therapie zu fördern
  • soziale Kompetenzen und Empathie zu stärken
  • Konzentration und Aufmerksamkeit zu unterstützen
  • Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit zu erleben

Förderbereiche mit Maya

Der Hund ist ein aufmerksamer Zuhörer, etwa beim Vorlesen, und ein aktiver Begleiter bei spielerischen Bewegungs- und Motorikangeboten wie Fangen und Werfen. Durch klare, achtsame Kommunikation beim Geben von Anweisungen werden Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Selbstwirksamkeit gezielt gestärkt.
Unsere Zielsetzung liegt in der Förderung von Wahrnehmung, Impulsregulation, Körper- und Bewegungserfahrungen sowie emotionaler und sozialer Kompetenz durch die tiergestützte Arbeit.